Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Driftmann warnt vor Ende des „Made in Germany-Labels

© dapd

16.01.2012

Made in Germany Driftmann warnt vor Ende des „Made in Germany“-Labels

Geplante Änderung beim Warenursprungsrecht.

Berlin – Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sorgt sich um die Qualitätsbezeichnung “Made in Germany”. Mit der geplanten Änderung beim Warenursprungsrecht gerate das Label “Made in Germany” in Gefahr, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Zeitung “Die Welt” (Montagausgabe) laut Vorabbericht. “Wenn künftig Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sind, werden viele Produkte nicht mehr als deutsch gelten”, sagte er.

Driftmann sagte, dies bedeute einen immensen Schaden für die deutsche Wirtschaft und bringe die Verbraucher um eine wichtige Orientierungshilfe.

Dem Blatt zufolge will EU-Kommissar Algirdas Semeta den Hinweis “Made in Germany” nur noch für Produkte zulassen, bei denen mindestens 45 Prozent des Wertanteils aus Deutschland stammen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/driftmann-warnt-vor-ende-des-made-in-germany-labels-34292.html

Weitere Nachrichten

CDU-Flaggen

© über dts Nachrichtenagentur

CDU Wirtschaftsrat will von künftiger Regierung Strukturreformen

Der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Werner Bahlsen, fordert von einer künftigen Bundesregierung Strukturreformen und weniger soziale Wohltaten. "Es ...

Frau mit Kind

© über dts Nachrichtenagentur

Statistisches Bundesamt Zahl der Bezieher von Elterngeld 2016 gestiegen

Im Jahr 2016 haben 1,64 Millionen Mütter und Väter Elterngeld bezogen: Das waren fünf Prozent mehr als im Jahr 2015, teilte das Statistische Bundesamt am ...

Straßenverkehr

© über dts Nachrichtenagentur

BP-Europachef Fahrverbote wären „wenig zielführend“

Der Europachef des britischen Ölkonzerns BP, Wolfgang Langhoff, hält nichts von Bannmeilen für Dieselfahrzeuge in Städten wie München oder Stuttgart: ...

Weitere Schlagzeilen