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Michael Vesper

© Martin Rulsch / CC BY-SA 4.0

17.11.2014

DOSB Generaldirektor Vesper kritisiert Anti-Doping-Gesetz

„Dopingsünder müssen hart bestraft werden.“

Bielefeld – Der Generaldirektor der Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Michael Vesper, kritisiert das geplante Anti-Doping-Gesetz der Bundesregierung. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Montagausgabe).

„Dopingsünder müssen hart bestraft werden“, sagte er auf einer Podiumsdiskussion in Bielefeld. Vesper sprach sich aber dagegen aus, dass der Staat parallel zur Sportgerichtsbarkeit Doping unter Strafe stelle.

Das könne dazu führen, dass verurteilte Dopingsünder zivilrechtlich freigesprochen würden und dann von den Sportverbänden Schadensersatz verlangen könnten, so der DOSB-Generaldirektor.

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