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Dokument entlastet Wulff im Fall Groenewold

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13.02.2012

Affäre-Wulff Dokument entlastet Wulff im Fall Groenewold

Notiz zur Vermeidung des Anscheins von Nähe.

München – In der Affäre um eine Bürgschaft des Landes Niedersachsen für eine Filmfirma des Unternehmers David Groenewold wird Bundespräsident Christian Wulff einem Medienbericht zufolge durch ein Dokument entlastet. Laut “Süddeutscher Zeitung” notierte Wulff auf einem Vermerk “Landesbürgschaften für Unternehmen der Filmbranche” vom 18. Mai 2009: “Bei allen Aktivitäten im Zusammenhang mit D. Groenewold bitte äußerste Zurückhaltung, um jeglichen Anschein von Nähe zu vermeiden. Hier müsste, wenn überhaupt, genau hingeschaut werden.”

Wulffs Freundschaft zu Groenewold sorgte zuletzt für Wirbel: Die niedersächsische Landesregierung unter Wulff hatte Groenewolds Film-Firma Waterfalls Productions GmbH eine Millionen-Bürgschaft zugesagt. Groenewold soll ihm unter anderem einen Aufenthalt in einem Hotel auf Sylt zunächst bezahlt haben.

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