Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Alexander Dobrindt

© über dts Nachrichtenagentur

03.05.2015

Dobrindt zum Bahnstreik Grenzen der Akzeptanz erreicht

„Das sollten auch die Verhandlungsführer erkennen.“

Berlin – Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Streik-Ankündigung der Lokführer-Gewerkschaft GDL kritisiert.

„Ich habe Verständnis dafür, dass viele Bürger über das Ausmaß des Streiks verärgert sind. Die Grenze der Akzeptanz dieser Tarifauseinandersetzung in der Bevölkerung ist zunehmend erreicht. Das sollten auch die Verhandlungsführer erkennen“, sagte Dobrindt der Zeitung „Bild“.

Zuvor hatte die Spartengewerkschaft angekündigt, von Montag bis Sonntag für insgesamt 127 Stunden zu streiken. Dies betrifft den Fern-, Regional- und Güterverkehr ebenso, wie den Nahverkehr in Großstädten wie Berlin, Frankfurt/Main oder München.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/dobrindt-zum-bahnstreik-grenzen-der-akzeptanz-erreicht-83011.html

Weitere Nachrichten

US-Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

USA Ex-FBI-Chef Comey sagt am Donnerstag aus

Ex-FBI-Chef James Comey soll am Donnerstag vor dem US-Senat erscheinen. Darin soll Comey aussagen, ob US-Präsident Donald Trump ihn bezüglich der ...

Theresa May

© über dts Nachrichtenagentur

May Wahlen in Großbritannien werden stattfinden

Die Wahlen in Großbritannien werden wie geplant stattfinden. Das teilte die britische Premierministerin Theresa May am Sonntag nach einer Sitzung des ...

Barbara Hendricks

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Hendricks attackiert Klima-Vorstoß von CDU-Konservativen scharf

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat ein Arbeitspapier des "Berliner Kreis" innerhalb der CDU mit scharfen Worten kritisiert. Sie sei "sehr ...

Weitere Schlagzeilen