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Dobrindt für Verankerung der deutschen Sprache im Grundgesetz

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10.09.2010

Dobrindt für Verankerung der deutschen Sprache im Grundgesetz

Berlin – In der Diskussion um mangelnde Integration von Ausländern fordert der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt die Aufnahme der „deutschen Sprache“ ins Grundgesetz. Dobrindt sagte der „Bild“-Zeitung: „Der Schutz der deutschen Sprache gehört im Grundgesetz verankert. Respekt vor unserer deutschen Sprache ist Respekt vor unserer Kultur und unserem Land, den wir von allen einfordern, die bei uns leben. Ohne gemeinsame Sprache gibt es keine wirksame Integration. Wer sich der deutschen Sprache verweigert, verweigert sich der Integration in Deutschland.“

In Frankreichs Verfassung (Artikel 2) gibt es bereits den Passus: „Die Sprache der Republik ist Französisch.“ Ähnliches hatte die CDU bereits auf ihrem Parteitag am 2. Dezember 2008 in Stuttgart auf Antrag von Saarlands Ministerpräsidenten Peter Müller beschlossen.

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