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Kinder spielen auf einem Schulhof

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31.08.2017

DIHK Schulen und Betriebe müssen gegen Fachkräftemangel vorgehen

Zur Fachkräftesicherung müssten alle mehr unternehmen.

Berlin – Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat an die Schulen und die Betriebe appelliert, ihren Beitrag im Kampf gegen den Fachkräftemangel zu leisten.

„Gerade Lehrer müssen Jugendliche und ihre Eltern für eine duale Ausbildung begeistern“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Sie sollten nicht nur die Chancen des Studiums aufzeigen, sondern auch die der beruflichen Bildung. Insbesondere die Gymnasien müssten noch stärker Kooperationen mit Betrieben eingehen und ihren Schülern frühzeitig Praktika ermöglichen.

Nach Umfragen sehe mittlerweile die Hälfte der Unternehmen im Fachkräftemangel eines ihrer „größten Geschäftsrisiken“, berichtete Schweitzer.

Zur Fachkräftesicherung müssten alle mehr unternehmen, auch die Wirtschaft selbst. „Wir müssen Schulabgängern noch attraktivere Angebote machen, damit sich weniger Menschen in ein Studium verirren, die in einem praktischen Beruf mit tollen Aufstiegsmöglichkeiten bessere Perspektiven hätten“, erklärte Schweitzer.

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