Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Streik-Hinweis bei der Bahn

© über dts Nachrichtenagentur

17.10.2014

"Die GDL läuft Amok" Bahn kritisiert Streikankündigung für Ferienwochenende

Claus Weselsky habe jedes Maß verloren.

Berlin – Die Deutsche Bahn (DB) hat die jüngste Streikankündigung der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) scharf kritisiert.

Mit der „50-stündigen Streikankündigung über das komplette Ferienwochenende hat der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky jedes Maß verloren“, teilte das Unternehmen am Freitag kurz nach dem Aufruf der Gewerkschaft mit. „Die GDL läuft Amok.“ Die DB verwies darauf, dass am Wochenende „in rund der Hälfte der Bundesländer die Schulferien beginnen oder zu Ende gehen“.

Immer deutlicher werde, dass es nicht um die Interessen der Lokführer gehe, „sondern um Allmachtsphantasien eines Funktionärs“ – gemeint ist der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky. Ohne tatsächliche Not würden die Menschen unter den „Machtgelüsten“ leiden, so die DB.

Im Güterverkehr sollen laut GDL die Bahn-Beschäftigen von Freitag, 17. Oktober 2014, ab 15:00 Uhr streiken. Und im Personenverkehr soll von Samstag, 18. Oktober, ab 2:00 Uhr, die Arbeit ruhen. Ende des Streiks ist planmäßig Montagfrüh, 4:00 Uhr.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/die-gdl-laeuft-amok-bahn-kritisiert-streikankuendigung-fuer-ferienwochenende-73751.html

Weitere Nachrichten

Agentur für Arbeit Jobcenter Goslar

Symbolfoto © Rabanus Flavus / Public Domain

Bericht Jobcenter Stade zieht Sexpartner-Fragebogen zurück

Das Jobcenter im niedersächsischen Stade hat einen umstrittenen Fragebogen zurückgezogen, mit dem eine Hartz-IV-Antragstellerin aufgefordert wurde, ...

Mercedes-Benz CL 500 Daimler

© Matthias93 / gemeinfrei

Daimler Nicht auf die Kaufprämie für E-Autos verlassen

Daimler-Vorstandsmitglied Ola Källenius hat vor zu hohen Erwartungen an die Kaufprämie für Elektroautos gewarnt. "Wir dürfen uns nicht darauf verlassen", ...

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Weitere Schlagzeilen