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05.05.2010

Deutsche unterstützen Merkels Hilfsstrategie für Griechenland

Berlin – Die Deutschen folgen offenbar mehrheitlich dem Argument von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wonach die Finanzhilfen für Griechenland nicht überhastet beschlossen werden durften. In einer Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24 waren 66 Prozent der Meinung, es sei richtig gewesen, mit der Zusage der Milliardenhilfe abzuwarten, nur so sei die griechische Regierung zu drastischen Sparmaßnahmen bereit gewesen. 23 Prozent folgen eher dem Argument der Opposition, wonach die zögerliche Bereitstellung der Finanzhilfen die Lage Griechenlands verschlimmert und die Kosten in die Höhe getrieben habe. Als aktuell größte Gefahr bewerten 77 Prozent das Überspringen der Krise auf andere EU-Staaten. 75 Prozent der Bürger befürchten, Griechenland werde noch mehr Geld brauchen, als den bislang bewilligten Milliardenkredit.

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