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08.10.2009

Deutsche glauben nicht an Politikwandel unter Schwarz-Gelb

Berlin – Gut zwei Wochen nach der Bundestagswahl glauben die meisten Bundesbürger nicht daran, dass es in der neuen Regierung sehr viel anders zugehen wird als in der alten. In einer Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 sagten 65 Prozent, sie gingen nicht von einem grundsätzlichen Wandel durch die neue schwarz-gelbe Bundesregierung aus. 26 Prozent hingegen glauben an einen Wandel. Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen und die strittigen Punkte zwischen Union und FDP ist für 68 Prozent im Land die Beibehaltung des bisherigen Kündigungsschutzes ein wichtiges Anliegen. Ihn zu lockern würden 24 Prozent begrüßen. In Sachen Steuerreform finden 59 Prozent, dass Korrekturen im System reichen würden. Eine große Reform, wie die FDP sie fordert, wollen hingegen nur 31 Prozent.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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