Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Bahn wappnet sich gegen Folgen eines Wintereinbruchs

© DB AG / Günter Jazbec

31.12.2011

Deutsche Bahn Bahn wappnet sich gegen Folgen eines Wintereinbruchs

Frankfurt/Main – Die Deutsche Bahn sieht sich besser als im vergangenen Jahr gegen die Folgen eines schweren Wintereinbruchs gewappnet.

In allen Bereichen hätte sich das Unternehmen intensiver vorbereitet als je zuvor, sagt der Technik-Vorstand der Bahn, Volker Kefer, im Interview mit dem Hamburger Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“. Das Unternehmen habe die Zahl der Räumkräfte auf gut 20.000 Mitarbeiter mehr als verdoppelt. „So können wir selbst bei tagelangem starkem Schneefall im Zwei-Schicht-Betrieb das Schienennetz und die Bahnhöfe schneefrei halten.“

Außerdem habe die Bahn 700 Weichen zusätzlich mit Heizungen ausgestattet, damit sie nicht mehr einfrieren. „Wir haben vor allem an den Stellen nachgerüstet, bei denen es im vergangenen Jahr Probleme gab“, so der Manager.

Kefer räumt ein, dass der flächendeckende Schneefall in Deutschland im vergangenen Winter und die Länge der Kälteperiode das Unternehmen überfordert hätten. „Das wollen wir in diesem Winter vermeiden.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/deutsche-bahn-wappnet-sich-gegen-folgen-eines-wintereinbruchs-32637.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen