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Der Januar war deutlich zu mild

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30.01.2012

Deutscher Wetterdienst Der Januar war deutlich zu mild

Daran ändert auch die derzeitige sibirische Kälte nichts.

Offenbach – Trotz der derzeit kalten Temperaturen im zweistelligen Minusbereich ist der Januar 2012 deutlich zu warm gewesen. Die Durchschnittstemperatur habe 1,9 Grad Celsius betragen, was für Januar 2,4 Grad zu warm sei, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mit. Mit 55 Sonnenstunden habe es 25 Prozent mehr gegeben als für die Jahreszeit üblich.

Das ungewöhnlich milde Wetter habe die Natur vorzeitig aus der Winterpause geweckt. Demnach setzte vielerorts die Haselblüte ein und es zeigten sich Krokusse und Schneeglöckchen. In Brandenburg habe es bereits Pilzsammler gegeben.

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