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Ergebnis bricht um mehr als 60 Prozent ein

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03.04.2012

DekaBank Ergebnis bricht um mehr als 60 Prozent ein

Geringere Erträge von Wertpapieren und steigende Risikovorsorge.

Frankfurt/Main – Die DekaBank, der Fondsanbieter der Sparkassen, hat im vergangenen Jahr rund ein Fünftel weniger erwirtschaftet als geplant. Das Konzernergebnis brach netto sogar um mehr als 60 Prozent auf 254,3 Millionen Euro im Vergleich zu 2010 ein, zeigte der am Dienstag in Frankfurt am Main vorgelegte Geschäftsbericht. Das lag an geringeren Erträgen von Wertpapieren, steigender Risikovorsorge und einem niedrigeren Zinsergebnis.

Die DekaBank hatte außerdem 2010 von verbesserten Bewertungen ihrer Anlagen besonders profitiert und Risikopuffer in Millionenhöhe aufgelöst. Trotz der Staatsschuldenkrise habe die Bank „gut gewirtschaftet“, sagte der kommissarische Vorstandsvorsitzende Oliver Behrens auf der Jahrespressekonferenz.

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