Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

18.10.2011

DAK-Gesundheit schafft Zusatzbeitrag ab

Berlin – Mit der Fusion von DAK und BKK Gesundheit zur neuen DAK-Gesundheit schafft diese ab April 2012 den Zusatzbeitrag ab. „Die Abschaffung des Zusatzbeitrags wird möglich, weil die Fusion wirtschaftliche Vorteile bringt“, sagte DAK-Chef Herbert Rebscher laut Mitteilung. Auch Thomas Bodmer, Vorstand der BKK-Gesundheit, sprach von „guten Nachrichten“.

Es sind die ersten Versicherungen mit Zusatzbeitrag, die diesen wieder kippen. Bisher mussten die Mitglieder beider Kassen einen Betrag von acht Euro im Monat zahlen. Seither haben sie rund eine halbe Million Mitglieder verloren.

Die DAK-Gesundheit wird nach ihrem Zusammenschluss 5,1 Millionen Mitglieder und rund 6,6 Millionen Versicherte haben. Der Haushalt soll rund 20 Milliarden Euro betragen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/dak-gesundheit-schafft-zusatzbeitrag-ab-29733.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen