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Flüchtlinge auf der Balkanroute

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23.07.2017

CSU-Vize Weber „Kein Wackeln“ bei der Obergrenze

„Da gibt es kein Wackeln für uns.“

Berlin – CSU-Vize Manfred Weber hält die von seiner Partei verlangte Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr für unverzichtbar. „Da gibt es kein Wackeln für uns“, sagte er.

„Wir wollen in der Sache klar machen, dass sich das, was 2015 in Deutschland passiert ist, nicht wiederholen darf“, sagte der Fraktionschef der EVP-Fraktion weiter. „Das darf nicht nur mit Worten beschrieben, sondern muss auch in der Gesetzgebung verankert werden“, so Weber.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt die von der CSU geforderte Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen ab. Zuletzt hatte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz das Thema Flüchtlingspolitik wieder verstärkt ins Zentrum gerückt.

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