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CSU: Schuldnerstaaten müssen notfalls Währungsunion verlassen

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10.09.2011

Euro-Krise CSU: Schuldnerstaaten müssen notfalls Währungsunion verlassen

Berlin – Nur EU-Staaten, die eine solide Haushaltspolitik betreiben und die Stabilitätskriterien einhalten, können Mitglied des Euro-Raumes werden oder bleiben. Dies fordert die CSU in einem Antragsentwurf für das CSU-Präsidium, der dem „ARD-Hauptstadtstudio“ vorliegt. In dem Papier betont die CSU, dass sie für den Erhalt des Euro kämpfe. Notwendig sei aber, dass in allen Euro-Ländern eine Schuldenbremse eingeführt werde.

Wörtlich heißt es in dem Papier: „Euro-Staaten, die die Währungsunion in Schwierigkeiten bringen, müssen damit rechnen die Währungsunion verlassen zu müssen.“ Sie sollen allerdings in der EU verblieben dürfen. Die CSU lehnt außerdem eine Vergemeinschaftung der Schulden, beispielsweise durch sogenannte Euro-Bonds entschieden ab.

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