Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

Kondom

© über dts Nachrichtenagentur

28.08.2015

CNN Chef von „Ashley Madison“ tritt zurück

Die Firma Avid Life Media war nach einem Hackerangriff massiv in die Kritik geraten.

Toronto – Der Chef der Gesellschaft, zu der das Fremdgehportal „Ashley Madison“ gehört, hat seinen Rücktritt erklärt. Das berichtete am Freitag der US-Nachrichtensender CNN.

Die kanadische Firma Avid Life Media war nach einem Hackerangriff auf „Ashley Madison“ massiv in die Kritik geraten. Einerseits wurden mehrere Selbstmorde mit der Internetseite in Verbindung gebracht. Angeblich sollen sich mindestens zwei Nutzer umgebracht haben, nachdem ihre Daten von Hackern online gestellt worden waren.

Andererseits sollen fast alle Profile von Frauen „Fake“ sein, wie eine Auswertung derselben Daten ergab. Demnach lasen nur 1.492 als Frauen registrierte Nutzer ihre Nachrichten, bei den männlichen Nutzern waren es 20 Millionen. Im Chat-System standen elf Millionen männliche Nutzer rund 2.400 Frauen gegenüber.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/cnn-chef-von-ashley-madison-tritt-zurueck-87857.html

Weitere Nachrichten

WhatsApp

© WhatsApp Inc.

Telemediendienste BKA will gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp & Co.

Angesichts zunehmender kryptierter Kommunikation von Terrorverdächtigen will das BKA eine gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp und andere Provider. ...

Nokia Handy Micro USB

© Reinraum / gemeinfrei

Ansip und Oettinger Roaming-Gebühren fallen zum 15. Juni 2017

Die Roaming-Gebühren bei Reisen in der EU werden wie versprochen am 15. Juni 2017 abgeschafft. Das haben Andrus Ansip, Vizepräsident der EU-Kommission und ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

Spionagesoftware Pegasus Regierung sieht IT-Konzerne in der Verantwortung

Nach der Enthüllung der Spionagesoftware Pegasus, die sämtlich Daten auf Apples iPhone abgreift, sieht die Bundesregierung vor allem die Techkonzerne in ...

Weitere Schlagzeilen