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25.06.2011

Chinesischer Vize-Premierminister warnt vor weltweiter Inflation

Peking – Der chinesische Vize-Premierminister, Li Keqiang, hat am Samstag vor den Risiken einer weltweiten Inflation gewarnt, die das Streben der Welt nach wirtschaftlicher Erholung gefährden könne. Der Vize-Premierminister tätigte seine Aussagen auf dem zweiten globalen Think Tank-Gipfel, der derzeit in Peking stattfindet. Mit Blick auf die gemeinsame Herausforderung der Inflation sollten nach Ansicht des Vize-Premierministers alle Länder die Koordinierung ihrer Wirtschaftspolitik intensivieren, um das Wirtschaftswachstum zu gewährleisten und gleichzeitig die Inflation zu zügeln.

In China erreichte die Inflationsrate im Mai 5,5 Prozent und wird voraussichtlich im Juni eine Rate von 6 Prozent erreichen. Die chinesische Regierung hatte für das Jahr 2011 ein Inflationsziel von 4 Prozent angestrebt. Der Vize-Premierminister sagte außerdem, dass die Länder im Kampf gegen Handels- und Investitions-Protektionismus zusammenarbeiten sollten, um so die internationale Wirtschaftspolitik zu verbessern. Gleichzeitig könne so ein faires, gerechtes und geordnetes internationales Finanzsystem errichtet werden.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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