Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

China wirft Dalai Lama Nazi-Politik vor

© AP, dapd

24.03.2012

Rassentrennung China wirft Dalai Lama Nazi-Politik vor

Ideen zur Rassentrennung.

Peking – Eine staatlich kontrollierte chinesische Internetseite hat dem Dalai Lama vorgeworfen, Tibeter zu Selbstverbrennungen anzustiften und nazistische Ideen zur Rassentrennung zu vertreten. Auch die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua verbreitete am Samstag den Kommentar auf China Tibet Online.

Es ist die bisher schärfste Reaktion Pekings zu den jüngsten Selbstverbrennungen in ethnisch tibetischen Regionen Chinas. Innerhalb des vergangenen Jahres haben sich etwa 30 tibetische Mönche und andere Menschen selbst angezündet, um gegen die repressive Politik der chinesischen Regierung gegen die tibetische Kultur und Religion zu protestieren.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/china-wirft-dalai-lama-nazi-politik-vor-47304.html

Weitere Nachrichten

Frauke Petry AfD 2015

AfD-Bundesparteitag in Essen © Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

IW-Studie Einkommen spielt bei AfD-Anhängern keine Rolle

Wähler mit geringen Einkommen in Deutschland entscheiden sich deutlich seltener für eine rechtspopulistische Partei als Geringverdiener in anderen ...

Frank-Walter Steinmeier SPD

© Tobias Kleinschmidt - securityconference.de / CC BY 3.0 DE

Linke Steinmeier zu Einsatz für sozialen Zusammenhalt aufgefordert

Die Linke hat den neu gewählten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier aufgefordert, sich für den sozialen Zusammenhalt in Deutschland einzusetzen. "Das ...

Frank-Walter Steinmeier

© Arne List / CC BY-SA 3.0

Ischinger Steinmeier im Bellevue ist eine klare Win-Win-Situation

Frank-Walter Steinmeier im Präsidentenamt ist nach Ansicht des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, "eine klare Win-Win-Situation". ...

Weitere Schlagzeilen