Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

20.08.2010

China will Zahl der Besucher in Denkmälern reduzieren

Zhengzhou – China will die Zahl der jährlichen Besucher in Denkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten, die zum Kulturerbe gehören, reduzieren. „Wir haben Maßnahmen getroffen, um die Zahl der Touristen an manchen Orten einzuschränken und das Verbrennen von Weihrauch in den Denkmälern zu verhindern“, sagte der stellvertretende Direktor der Verwaltung des kulturellen Erbes Gong Songtao. „Die Menge an Kohlendioxid und Feuchtigkeit wird nun überwacht, da durch diese die Strukturen der Gebäude beschädigt werden.“

Die Touristenzahlen sollen gleichmäßiger aufs Jahr verteilt werden, zu Spitzenzeiten werden jetzt zum Beispiel Öffnungszeiten verringert. Betroffene, zum kulturellen Erbe gehörende Bauten sind unter anderem die Shaolin-Kloster oder die Heiligen Drei Han Que Gates, Steine aus der Han-Dynastie, die mit Schnitzereien und Kalligrafien verziert worden sind.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/china-will-zahl-der-besucher-in-denkmaelern-reduzieren-13283.html

Weitere Nachrichten

Peter Weiß CDU 2014

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY 3.0

CDU Arbeitnehmer-Flügel für Rentenniveau von rund 44% ab 2030

Der Arbeitnehmer-Flügel der Unionsfraktion plädiert für eine dauerhafte Untergrenze beim Rentenniveau von rund 44 Prozent nach 2030. "Das Rentenniveau, das ...

Anton Hofreiter Grüne

© stephan-roehl.de / CC BY-SA 2.0

Grüne Hofreiters Freundin entscheidet über Haarlänge mit

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter würde auch als Ministerkandidat an der Länge seiner Haare nichts verändern. "Solange meine Freundin nicht sagt: 'ab ...

FIFA Hauptsitz Zürich

© MCaviglia / CC BY-SA 3.0

Fußball-WM 2022 FIFA weist Vorwürfe wegen Baustellen in Katar zurück

Der Weltfußballverband FIFA hat alle Vorwürfe des niederländischen Gewerkschaftsbundes FNV zurückgewiesen, nach denen die FIFA eine Mitschuld an den ...

Weitere Schlagzeilen