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30.11.2009

China trifft Vorsichtsmaßnahmen um Pandas vor Schweinegrippe zu schützen

Peking – Ein Panda Forschungszentrum im Nordwesten von China hat seine Tore für Besucher geschlossen, um die gefährdete Spezies vor der Schweinegrippe zu schützen. Chinesischen Medienberichten zufolge ist aber unklar, ob Pandas die Schweinegrippe überhaupt bekommen können. In den USA gab es jedoch bereits Fälle, in denen Katzen und Frettchen am Virus erkrankt seien. Derzeit sollen nach Angaben eines Mitarbeiters der Forschungsstation alle Pandas gesund sein. Dennoch treffe man Vorsichtsmaßnahmen. Das Zentrum ist eines von vier Panda-Reservaten in China und beheimatet derzeit 21 Pandas. Schätzungen zufolge leben nur noch weit weniger als 2000 Tiere der gefährdeten Art in freier Wildbahn.

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