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29.12.2009

China stellt begrenzten Internetzugang in Unruheregion Xinjiang wieder her

Peking – Sechs Monate nach den schweren Unruhen in der westchinesischen Provinz Xinjiang haben die Behörden einen begrenzten Zugang zum Internet wieder hergestellt. So könnten die Bewohner der Region ab heute wieder auf die Webseiten der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua und der Staatszeitung „Renmin Ribao“ zugreifen, teilte die Lokalregierung von Xinjiang mit. Die chinesische Regierung hatte nach den Unruhen vom 5. Juli den Zugang zum Internet und zu internationalen Telefonverbindungen gesperrt und ausländischen Uiguren-Gruppen die Schuld für die Ausschreitungen gegeben. Bei den Unruhen zwischen den rivalisierenden Volksgruppen der Han-Chinesen und der muslimischen Uiguren waren knapp 200 Menschen getötet worden.

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