Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

29.03.2010

Chile will rund 1,9 Milliarden Euro für Wiederaufbau investieren

Santiago de Chile – Die chilenische Regierung will umgerechnet rund 1,9 Milliarden Euro in den Wiederaufbau der zerstörten Erdbebengebiete investieren. Dies bestätigte heute der chilenische Präsident Sebastián Piñera. Mit dem Geld sollen unter anderem die beschädigten Häuser rekonstruiert werden, die durch das Erdbeben am 27. Februar diesen Jahres zerstört worden waren. Piñera gab an, dass das Projekt in 24 Monaten abgeschlossen sein soll. Bereits am Samstag hatte der Regierungschef angekündigt, dass der öffentliche Sektor fast neun Milliarden Euro für die Baumaßnahmen aufbringen will. Der Gesamtschaden wird auf über 22 Milliarden Euro geschätzt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/chile-will-rund-19-milliarden-euro-fuer-wiederaufbau-investieren-8954.html

Weitere Nachrichten

Christian Lindner FDP 2013

© Gerd Seidel (Rob Irgendwer) / CC BY-SA 3.0

FDP-Chef Lindner Nur im Verdachtsfall Zugriff auf Handys von Asylbewerbern

Der Bundesvorsitzende der FDP, Christian Lindner, hat den Zugriff auf Mobiltelefone von Asylbewerbern im Einzelfall befürwortet, um deren Identität besser ...

Transrapid 09 Teststrecke Emsland

© Állatka / gemeinfrei

Transrapid Streit um Streckenrückbau in Niedersachsen geht weiter

Vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg geht am Mittwoch der jahrelange Streit um die Rückbaukosten der Transrapid-Teststrecke im Emsland in die ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht plädiert für griechischen Euro-Abschied

Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und IWF-Chefin Christine Lagarde für den Ausstieg ...

Weitere Schlagzeilen