Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Chemieunfall an TU Dresden endet glimpflich

© dapd

20.01.2012

Unfälle Chemieunfall an TU Dresden endet glimpflich

Hochgiftige Chemikalie Arsan in geringer Menge ausgetreten.

Dresden – Der Chemieunfall an der Technischen Universität Dresden ist für die Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter glimpflich ausgegangen. Am Donnerstagabend waren 102 Menschen zur Beobachtung in Krankenhäuser gebracht worden. Viele von ihnen seien inzwischen wieder entlassen worden, sagte ein Feuerwehrsprecher am Freitag auf dapd-Anfrage in Dresden.

Bei einem missglückten Experiment war offenbar die hochgiftige Chemikalie Arsan in geringer Menge ausgetreten. Einem Studenten wurde übel. Der Chemie-Bau wurde daraufhin evakuiert. 102 Studenten und TU-Mitarbeiter wurden mit Sonderbussen zur Beobachtung in Kliniken gebracht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/chemieunfall-an-tu-dresden-endet-glimpflich-35172.html

Weitere Nachrichten

Festnahme mit Handschellen

© über dts Nachrichtenagentur

Anschlag in Berlin geplant Polizei fasst Terrorverdächtigen in der Uckermark

Die brandenburgische Polizei hat in der Uckermark einen Terrorverdächtigen gefasst. Das teilte der brandenburgische Innenminister Karl-Heinz Schröter am ...

Bjarne Mädel

© über dts Nachrichtenagentur

"Arbeit. Liebe. Geld." Bjarne Mädel kann beim Tischfußball abschalten

Schauspieler Bjarne Mädel kann beim Tischfußball abschalten: "Beim Kickern bin ich richtig im Moment. Nichts ist so schnell wie Tischfußball, da bleibt ...

Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens

© über dts Nachrichtenagentur

Indonesien Erdbeben der Stärke 6,5

Auf der indonesischen Insel Sulawesi hat sich am Montag ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,5 an. Diese Werte ...

Weitere Schlagzeilen