Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

© über dts Nachrichtenagentur

25.09.2015

Chef-Haushälter Schwarze Null durch Flüchtlingshilfe nicht gefährdet

„Das können wir finanzieren, ohne die schwarze Null zu gefährden.“

Berlin – Die auf dem Flüchtlingsgipfel vereinbarte Aufstockung der Flüchtlingshilfe des Bundes für die Länder ist nach den Worten des Chef-Haushälters der Union, Eckardt Rehberg, ohne Neuverschuldung finanzierbar.

„Das können wir finanzieren, ohne die schwarze Null zu gefährden“, sagte Rehberg der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Wenn wir sechs Milliarden Euro Überschuss aus dem laufenden ins kommende Jahr übertragen, kriegen wir das gestemmt.“ Die Übertragung des Überschusses sei in einem Nachtragshaushalt 2015 bereits vorgesehen.

Zusätzlich zu der vereinbarten höheren Flüchtlingshilfe für die Länder kämen auf den Bund auch steigende Ausgaben für Hartz-IV-Leistungen, für die Arbeitsmarktintegration und für mehr Kita-Plätze zu. Insgesamt dürften die Ausgaben des Bundes 2016 von bisher geplanten 312 auf knapp 320 Milliarden Euro steigen, so Rehberg.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/chef-haushaelter-schwarze-null-durch-fluechtlingshilfe-nicht-gefaehrdet-88846.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz am 10.12.2015

© über dts Nachrichtenagentur

Vor Parteitag Schulz ruft SPD zur Aufholjagd auf

Vor dem SPD-Parteitag am Sonntag in Dortmund hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz die Partei zu einer Aufholjagd aufgerufen. "Wir halten zusammen, wir ...

Frau mit Kind

© über dts Nachrichtenagentur

Umfrage Deutsche trauen Angela Merkel die bessere Frauenpolitik zu

Die bessere Frauenpolitik trauen die Deutschen offenbar Bundeskanzlerin Angela Merkel zu. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild ...

Martin Schulz

© über dts Nachrichtenagentur

Sonntagstrend SPD verliert in Emnid-Umfrage weiter

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, verliert die SPD einen Zähler und kommt nur noch auf ...

Weitere Schlagzeilen