Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

12.04.2016

Chef der Rentenversicherung mahnt „Jetzt darüber reden, was nach 2030 geschehen soll“

Reimann regte „regelmäßige Monitoring-Berichte“ an.

Hannover – Der Chef der Deutschen Rentenversicherung, Axel Reimann, hat die Politik aufgefordert, schon „jetzt darüber zu reden, was nach 2030 geschehen soll“. Die Rentenversicherung brauche frühzeitig Klarheit über mögliche neue Zielgrößen bei Beitragssatz und Rentenniveau, sagte Reimann den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Dienstag-Ausgabe).

Im Augenblick sei Altersarmut kein Massenphänomen. Nur rund 2,5 Prozent der Rentner erhielten derzeit zusätzlich zu ihrer Rente Grundsicherung im Alter. Allerdings wüchsen in der näheren Zukunft neue Risikogruppen heran, dazu gehörten Langzeitarbeitslose und Niedriglohnempfänger.

Reimann regte „regelmäßige Monitoring-Berichte“ an, um transparent zu machen, in welchem Umfang sich die Bürger auch privat für das Alter abgesichert haben. Dies biete dann die notwendige Grundlage für weitere Reformschritte.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/chef-der-rentenversicherung-mahnt-die-politik-jetzt-darueber-reden-was-nach-2030-geschehen-soll-93543.html

Weitere Nachrichten

RWE Essen

© Wiki05 / gemeinfrei

Wachstum RWE prüft Übernahmen

RWE will durch Zukäufe und eine Reform des Strommarktes wachsen. "Wir schauen uns an, wo wir vielleicht punktuell Zukäufe tätigen können. Dabei ...

RWE Essen

© Wiki05 / gemeinfrei

RWE Energiekonzern kann für 2017 Dividende zahlen

Der Energiekonzern RWE kann für 2017 sein Dividenden-Versprechen halten, ohne Reserven anzugreifen. "Wir sind gut ins neue Jahr gestartet. Wir wollen für ...

Hans Peter Wollseifer

© Mozamaniac / CC BY-SA 3.0

Handwerkspräsident Wollseifer Fachkräftemangel wird zur Wachstumsbremse

Der Mangel an Fachkräften wird zur Wachstumsbremse im deutschen Handwerk. "Rund die Hälfte unserer Betriebe beklagt, dass die Besetzung offener Stellen ...

Weitere Schlagzeilen