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11.10.2011

Chaos Computer Club nicht grundsätzlich gegen Trojaner bei Ermittlungen

Berlin – Der Sprecher des Chaos Computer Club (CCC), Frank Rieger, lehnt den Einsatz von Trojanern durch Ermittlungsbehörden nicht grundsätzlich ab. Rieger sagte der Tageszeitung „Die Welt“ aber: „Es muss auf jeden Fall einen präzisen Katalog von zugelassenen Ermittlungswerkzeugen geben, ohne Unschärfen und Grauzonen.“

Rieger sieht den Einsatz aber sehr kritisch: „Allerdings stellt sich generell die Frage, ob Trojaner-Software zur Überwachung eingesetzt werden kann. Denn man kann nur sehr schwer nachweisen, dass Software eine bestimmte Funktion nicht hat, also Missbrauch vermieden werden kann.“

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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