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Thomas Strobl

© Laurence Chaperon / CC BY-SA 3.0 DE

22.01.2015

Zuwanderungs-Debatte CDU-Vize Strobl fordert Länder zu Abschiebungen auf

„Bestimmte Probleme müssen wir als Politiker lösen.“

Düsseldorf – CDU-Vize-Chef Thomas Strobl sieht angesichts des Zulaufs für Pegida die Politik in der Pflicht, die Debatte um Zuwanderung und Asylbewerber in Deutschland zu befrieden.

„Bestimmte Probleme müssen wir als Politiker lösen: Deshalb brauchen wir etwa ein effektiveres Asylsystem, das den tatsächlich Verfolgten hilft“, sagte Strobl der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Abgelehnte Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge müssten in die Herkunftsstaaten zurückkehren. „Hier helfen nur Taten und zwar insbesondere von SPD und Grünen in den Ländern. Wenn manche Länder kaum noch abschieben, grenzt das an eine Kapitulation des Rechtsstaates.“

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