Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

CDU-Vize Schavan kritisiert Erwin Teufel

© dts Nachrichtenagentur

06.08.2011

CDU CDU-Vize Schavan kritisiert Erwin Teufel

Berlin – Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Bildungsministerin Annette Schavan, hat die Kritik des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel am Kurs der Partei zurückgewiesen.

„Veränderungen sind normal. Das muss auch für die CDU gelten“, sagte Schavan der „Rheinischen Post“. Sie fügte hinzu: „Für die Stärke der Volkspartei CDU ist es entscheidend, dass wir keine ideologischen Kämpfe führen, sondern die zentralen gesellschaftlichen Fragen überzeugend beantworten können.“ Schavan hatte sich Anfang der Woche mit Teufel am Bodensee zu einem längeren Gespräch getroffen.

Schavan war unter dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Teufel Kultusministerin. „Wir sind Freunde, müssen aber nicht immer einer Meinung sein.“ Die Debatte könne nun „Teil einer Selbstvergewisserung der CDU“ sein, betonte die CDU-Politikerin. „Nur müssen wir uns am Ende für einen Weg entscheiden.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/cdu-vize-schavan-kritisiert-erwin-teufel-25392.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen