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Sebastian Edathy am 18.12.2014

© über dts Nachrichtenagentur

31.12.2014

CDU-Vize Klöckner SPD muss Konsequenzen aus Edathy-Affäre ziehen

„Das sind keine Lappalien.“

Berlin – Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner hat die SPD aufgefordert, offene Fragen in der Edathy-Affäre zu klären. Die SPD müsse „die Verantwortlichkeiten klären und notwendige Konsequenzen ziehen“, sagte Klöckner der „Welt“.

Noch stünden „Widersprüche zwischen Edathys Aussagen und denen seiner SPD-Kollegen im Raum. Das sind keine Lappalien“. Die Sozialdemokraten hätten in den vergangenen Tagen kein gutes Bild abgegeben, sagte die CDU-Politikerin. Immerhin sei mit Michael Hartmann eine der Hauptfiguren der Affäre Mitglied im Landesvorstand der SPD.

„Das Schweigen der SPD-Spitze in Mainz – allen voran Ministerpräsidentin Dreyer – spricht nicht für übertriebenen Aufklärungswillen“, sagte die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende.

Für die große Koalition sieht die CDU-Politikerin dann keine Belastung, „wenn die SPD ihren Laden aufräumt und die offenen Fragen rasch beantwortet.“

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