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Thomas Strobl

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17.05.2017

CDU Bundesvize Strobl sieht „panikartige Zustände“ bei der SPD

„Schulz schweigt, hat keine Inhalte, steht für nichts.“

Stuttgart – CDU-Bundesvize Thomas Strobl sieht „panikartige Zustände“ bei der SPD. „Nach einer Phase grundloser Ekstase bekommt die SPD jetzt die totale Panik. Schulz schweigt, hat keine Inhalte, steht für nichts – und sein Ministerpräsident Weil sieht sich genötigt, ihn zum Jagen zu tragen“, sagte Strobl der „Heilbronner Stimme“ (Donnerstagsausgabe).

Der CDU-Politiker, der auch Innenminister Baden-Württembergs ist, fügte hinzu: „Das sind bemerkenswerte Vorgänge, wie die Sozialdemokraten inzwischen auf den Kandidaten schauen, den sie noch vor gar nicht langer Zeit als großen Hoffnungsträger gefeiert haben. Frau Kraft und Herr Albig mussten ja auch schon alles tun, um nach den SPD-Niederlagen Schulz zu beschützen.“

Zu der vom niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) angestoßenen Debatte über eine Soli-Abschaffung sagte Strobl außerdem: „Ich habe schon lange gesagt, dass wir gerne über einzelne Steuerentlastungen sprechen, wenn wir unser Regierungsprogramm 2017 aufstellen. Der Soli ist ja wirklich aus der Zeit.“

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