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22.08.2011

CDU-Außenpolitiker sieht politische Zukunft Libyens im Unklaren

Berlin – Der CDU-Außenpolitiker und Vorsitzende der deutsch-arabischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Michael Hörster (CDU), sieht die politische Zukunft in Libyen nach wie vor im Unklaren. „Es ist völlig offen, welche politischen Ziele eigentlich die Rebellen verfolgen, und es gab ein einziges gemeinsames Ziel zwischen den Rebellen und der NATO, und das war, Gaddafi zu beseitigen“, so Hörster im Deutschlandfunk. Die Unsicherheit über die Zukunft rühre auch daher, dass der nationale Übergangsrat noch nicht verkündet habe, welche Strukturen er anstrebe.

Aus der Sicht Deutschlands und Europas sei es notwendig, dass sie die Verhältnisse im Norden Afrikas stabilisierten, Libyen müsse eine staatliche Einheit bleiben, erklärte der CDU-Außenpolitiker.

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