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Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung

© über dts Nachrichtenagentur

08.02.2015

"Neon" Carolin Kebekus war als Kind „extrem fernsehgeil“

„Der TV-Kobold Pumuckl war mein Held.“

Berlin – Für Schauspielerin Carolin Kebekus hatte Fernsehen während ihrer Kindheit eine große Bedeutung: „Mein Bruder und ich waren extrem fernsehgeil, durften aber nur eine Stunde lang pro Tag glotzen“, sagte sie im Interview mit dem Magazin „Neon“. „Der TV-Kobold Pumuckl war mein Held. Ich habe keine Folge verpasst.“

1999 machte sie ein Praktikum bei der TV-Sendung „Freitag Nacht News“ und spielte dort in Sketchen die Nebenrollen. Über die Zeit sagt sie heute: „Damals realisierte ich, dass meine Albernheit zum Beruf werden könnte.“

Mit dem deutschen Fernsehen gehe es gerade wieder bergauf, glaubt sie: „Jan Böhmermann ist die Zukunft des klassischen Late-Night-Formats. Joko und Klaas machen neue, intelligente Unterhaltung. Und auch die `Helene Fischer Show` ist irgendwie wichtig: Es muss ja auch Sendungen für Hirntote geben.“

Nur den „Bachelor“ ertrage sie nicht. „Die Show hat aber eine wichtige Funktion im Medienökosystem: Irgendwer muss ja nächstes Jahr ins Dschungelcamp.“

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