Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

31.12.2011

Wulff BW-Bank prüft Wulff-Kredit

Stuttgart – Die Vergabe des ersten Darlehensvertrag der BW-Bank an Christian Wulff beschäftigt nun auch die Gremien der Tochter der Landesbank.

Wie die „Bild-Zeitung“ in ihrer Samstagausgabe berichtet, wurde bei der BW-Bank eine interne Prüfung eingeleitet. Dies bestätigte ein Sprecher der Bank gegenüber „Bild“. Wie das Blatt weiter berichtet, bezieht sich die Prüfung auf eine mögliche Vorteilsgewährung, Vorteilsnahme und Untreue.

Entgegen den offiziellen Äußerungen des Bundespräsidenten Christian Wulff wurde die BW-Bank nicht gänzlich vom Bankgeheimnis befreit. Auf die Frage, wie hoch der Aufschlag auf den vereinbarten Euribor- Zinssatz war, antwortete die Bank der „Bild-Zeitung“: „Diesbezüglich gilt das Bankgeheimnis. Wenden Sie sich bitte an Herrn Wulff.“

Somit bleibt weiter offen, ob oder wie viel die Bank überhaupt an dem Darlehen verdient hat.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bw-bank-prueft-wulff-kredit-32622.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen