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BVB will auch in Zukunft keinen Größenwahn

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13.02.2012

Borussia Dortmund BVB will auch in Zukunft keinen Größenwahn

“Unser Ziel muss es sein, das Gehaltsbudget in den nächsten Jahren um bis 15 Prozent anzuheben”.

Dortmund – Trotz des anhaltenden Höhenflugs soll beim deutschen Fußball-Meister Borussia Dortmund auch in Zukunft kein Größenwahn Einzug halten. “Natürlich werden wir versuchen, unsere Einnahmen nach oben zu schieben. Dementsprechend wäre dann auch mehr Geld für den sportlichen Bereich da”, sagte Sportdirektor Michael Zorc im Interview mit dem Fachmagazin “Kicker” und ergänzte: “Unser Ziel muss es sein, das Gehaltsbudget in den nächsten Jahren um rund 10 bis 15 Prozent anzuheben.”

Transfers in der Größenordnung von Nationalspieler Marco Reus, der für gut 17 Millionen Euro im Sommer von Borussia Mönchengladbach kommt, werde es nicht jedes Jahr geben, so Zorc.

Sportlich gehe es laut Trainer Jürgen Klopp in erster Linie um die Bundesliga. Das frühe Aus in der Champions League sei in erster Linie weniger sportlich denn finanziell sehr schade gewesen. “Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir zum letzten Mal dabei sind. Und sportlich hatte unser frühes Ausscheiden keine Relevanz. Wenn du die Qualität hast, die Champions League zu gewinnen, muss das auch das Ziel sein. Wenn nicht, kann nicht die Welt davon untergehen, ob du eine Runde früher oder später ausscheidest”, sagte Klopp, der jüngst wie Zorc und heute auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke seinen Vertrag bis 2016 verlängert hatte.

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