Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Bundeswehr-Soldaten

© über dts Nachrichtenagentur

30.09.2014

Bundeswehrverband Debatte um Ausrüstungsmängel belastet Soldaten

„Schuldzuweisungen helfen jetzt niemandem.“

Berlin – In die Debatte um Ausrüstungsmängel der Bundeswehr hat sich nun auch der Bundeswehrverband eingeschaltet: „Schuldzuweisungen helfen jetzt niemandem, sie schaden nur dem Image der Bundeswehr und darunter leiden vor allem die Soldaten“, sagte der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant André Wüstner, dem „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe).

Er forderte von der Politik einen klaren Fahrplan, „was in der laufenden Legislaturperiode machbar ist, um die nun bekannt gewordenen Mängel abzustellen“.

Für die Soldaten sei eine glaubwürdige Debatte über eine Beseitigung der Mängel von großer Bedeutung. Dass es dabei auch um eine Erhöhung des Wehretats gehen müsse, sei selbstverständlich.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bundeswehrverband-debatte-um-ausruestungsmaengel-belastet-soldaten-72872.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen