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06.12.2009

Bundeswehr-Luftschlag Angehörige wollen vor Internationalen Gerichtshof ziehen

Kabul/Den Haag/Berlin – Die Angehörigen der Opfer des von der Bundeswehr befohlenen Luftangriffs auf zwei Tanklaster in Afghanistan hat möglicherweise ein juristisches Nachspiel. Die Angehörigen prüfen eine Klage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag, berichtet das ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“. Bei dem Angriff waren am 4. September nahe Kundus nach unterschiedlichen Angaben bis zu 142 Menschen oder möglicherweise auch mehr getötet worden, darunter viele Zivilisten. Ein Angehöriger wird in der Sendung mit den Worten zitiert, eine Entschuldigung der Deutschen Regierung reiche nicht aus. „Was sie getan haben, ist auch international nicht akzeptabel.“

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