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10.12.2009

Bundeswehr Jüngste Berichte zum Luftschlag entlasten Klein

Köln – Bundeswehrverbandschef Ulrich Kirsch hat heute jüngste Berichte, wonach das Kommando Spezialkräfte (KSK) an dem Luftschlag in Afghanistan beteiligt war, positiv für den Bundeswehr-Oberst Georg Klein bewertet. Die neue Information korrigiere den Eindruck, als sei „Klein ganz allein gewesen“, sagte er gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ (Freitagausgabe), das habe einen „entlastenden Charakter“ für Klein. Weiter erklärte Kirsch zum neuesten Stand der Information: „Das ist ein Mosaiksteinchen, das dazu beitragen kann, den tatsächlichen Ablauf transparent zu machen. Das ändert aber nichts daran, dass diese Transparenz durch die Bundesregierung erfolgen muss.“

In Köln haben sich heute zudem Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und der für den Luftschlag von Kundus verantwortliche Oberst Georg Klein bei der Tagung der Kommandeure des Heeres getroffen. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Demnach soll sich Guttenberg bei dem Treffen auch zu dem Luftschlag geäußert haben. Dies ist jedoch durch das Verteidigungsministerium nicht bestätigt worden. Es habe sich um eine „interne Veranstaltung“ gehandelt, hieß es.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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