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Joachim Löw

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15.04.2013

Bundestrainer Löw Keine Favoriten im Champions-League-Halbfinale

Er widerspricht damit Bayern-Präsident Uli Hoeneß.

Berlin – Für Bundestrainer Joachim Löw gibt es keine Favoriten im Halbfinale der Champions League. „Die Chancen auf den Finaleinzug sind ausgeglichen. Es gibt unterschiedliche Charakteristiken der einzelnen Mannschaften. Man wird sehen, wer in zwei Spielen die eigenen Stärken am besten auf den Platz bringt“, sagte Löw der „Welt“.

Er widerspricht damit Bayern-Präsident Uli Hoeneß, der Borussia Dortmund als schwächstes Team in der Vorschlussrunde ausgemacht hatte: „Keines dieser Teams ist als der schwächste Klub auszumachen. Jetzt ist alles möglich. Dortmund wird sehr stark sein. Denn jetzt beginnt die Champions League richtig. Das ist wie bei einer EM oder WM. Jetzt kommt es auf Kleinigkeiten an, auf Tagesform. Es wird sehr spannend.“

Die derzeitige Vormachtstellung der spanischen und deutschen Klubs sieht Löw nur als eine Momentaufnahme: „Ich bin sicher, dass die Engländer mit Vereinen wie Manchester United und FC Chelsea bald wieder ganz vorne mit dabei sein werden. Und auch die Italiener sind in den vergangenen zwei, drei Jahren wieder besser geworden. Und man darf Paris St. Germain nicht vergessen. Darum ist es keinesfalls selbstverständlich, dass nur deutsche oder spanische Vereine in den kommenden Jahren vorne in der Champions League dabei sein werden. Schön wäre es, aber ich halte das nicht für realistisch.“

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