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13.06.2013

Bundestagswahl Wahlhelfer bekommen 21 Euro „Erfrischungsgeld“

Mehr als 600.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz.

Wiesbaden – Die Wahlhelfer bei der Bundestagswahl am 22. September bekommen 21 Euro „Erfrischungsgeld“ ausbezahlt. Das teilte das Statistische Bundesamt genau 101 Tage vor der Bundestagswahl am Donnerstag zusammen mit weiteren Zahlen und Daten mit. Mehr als 600.000 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer seien am Wahltag in den Wahllokalen und bei der Briefwahl im Einsatz.

97 Tage vor der Wahl, also bis zum 17. Juni, müssen Parteien, die nicht mit mindestens fünf Abgeordneten im Bundestag oder in einem Landtag vertreten sind, ihre Beteiligung an der Wahl beim Bundeswahlleiter anzeigen. Im Falle einer Zulassung erhalten sie dann 70 Cent für jede erzielte gültige Stimme, so das Bundesamt.

3,6 Prozent der 61,8 Millionen Wahlberechtigten sind 18 bis 20 Jahre alt, 20,1 Prozent 70 Jahre alt oder älter. 51,5 Prozent der Wahlberechtigten sind Frauen.

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