Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Wahlurne

© Rama / CC BY-SA 2.0 FR

23.09.2013

Bundestagswahl Satire-Partei „Die PARTEI“ bekommt 78.357 Stimmen

Stimmenanteil von 0,2 Prozent.

Berlin – Die satirische Partei „Die PARTEI“ hat ihr Wahlziel von „100 Prozent plus X“ knapp verfehlt. Die unter anderem vom ehemaligen Chefredakteur des Magazins „Titanic“, Martin Sonneborn, gegründete „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ bekam bundesweit 78.357 Stimmen. Das entspricht einem Stimmenanteil von 0,2 Prozent.

Damit konnte die Partei mit Wahl-Slogans wie „Bla Bla, blablabla“ oder Versprechungen wie „Wenn Sie uns wählen, lassen wir die 100 reichsten Deutschen umlegen“ offensichtlich nicht alle Bundesbürger überzeugen.

Allerdings erzielte sie deutlich mehr Stimmen als beispielsweise die „Partei Bibeltreuer Christen“ (0,0 Prozent), die „Partei der Vernunft“ (0,1 Prozent) oder die Partei „Die Frauen“ (0,0 Prozent).

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bundestagswahl-satire-partei-die-partei-bekommt-78-357-stimmen-66136.html

Weitere Nachrichten

Senioren in einer Fußgängerzone

© über dts Nachrichtenagentur

Gesetzesvorlage Mehr Zuschuss für alle bei Betriebsrenten

Arbeitnehmer können ab 2019 mit Zuschüssen ihrer Unternehmen rechnen, wenn sie eine Betriebsrente abschließen und dafür die Möglichkeit der sogenannten ...

Mädchen mit dem Schriftzug "Free Gaza"

© über dts Nachrichtenagentur

"Zu Konzessionen bereit" Hamas zeigt sich gesprächsbereit

Khaled Meshal, der kürzlich abgetretene Chef der radikalen Palästinenserorganisation Hamas, bekräftigt den Willen zu einer neuen, pragmatischen Politik. In ...

Joachim Herrmann CSU

© Harald Bischoff / CC BY-SA 3.0

CSU Herrmann legt Griechenland Verlassen des Schengen-Raums nahe

Der bayerische Innenminister und CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann erwartet von Griechenland den Austritt aus dem Schengen-Vertrag, sollte das Land die ...

Weitere Schlagzeilen