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64. FDP-Bundesparteitag

© FDP-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur

17.09.2013

Bundestagswahl FDP verteidigt Zweitstimmen-Kampagne

„Dort, wo es sinnvoll ist, empfiehlt sich eine Kooperation.“

Berlin – Die FDP verteidigt ihre Zweitstimmen-Kampagne für die Bundestagswahl gegen Kritik aus der Union. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Christian Lindner sprach sich im Interview der „Welt“ ausdrücklich für Absprachen in Wahlkreisen zwischen FDP und Union aus. „Dort, wo es sinnvoll ist, empfiehlt sich eine Kooperation“, sagte der nordrhein-westfälische Landeschef.

Es gebe in manchen Wahlkreisen wie in Bonn kluge Absprachen zwischen FDP und CDU, „die helfen sollen, dass überhaupt der CDU-Kandidat den Wahlkreis gewinnt“. Da gebe es also „ein wechselseitiges Interesse“. Lindner bezeichnete Bonn als Modell auf Augenhöhe, „weil wir uns nicht andienen, sondern auch die Union profitiert“

Er wies zudem darauf hin, dass die FDP vor jeder Bundestagswahl um die Zweitstimme geworben habe.

Der FDP-Vize nannte auch sein Wunschergebnis für die Bundestagswahl: „Ich glaube, dass ein Ergebnis in Richtung acht Prozent möglich ist.“

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