Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

26.01.2010

Bundesregierung schickt 500 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan

Berlin – Die Bundesregierung will 500 zusätzliche Bundeswehrsoldaten direkt nach Afghanistan entsenden. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute in Berlin. Die zusätzlichen Einsatzkräfte sollen dabei vor allem der Ausbildung der afghanischen Truppen und Polizisten dienen. Außerdem seien 350 weitere Soldaten als „flexible Reserve“ vorgesehen. Zudem sollen die Mittel für den zivilen Wiederaufbau am Hindukusch laut Merkel von 220 Millionen Euro auf 430 Millionen Euro nahezu verdoppelt werden. Das Gesamtkonzept der Bundesregierung sei auf die „Übergabe der Verantwortung an die afghanische Regierung“ ausgerichtet. Am Donnerstag findet in London die internationale Afghanistan-Konferenz statt. Deutschland wird durch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) vertreten.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bundesregierung-schickt-500-zusaetzliche-soldaten-nach-afghanistan-6311.html

Weitere Nachrichten

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

NRW CDU lehnt pauschalen Abschiebestopp nach Afghanistan ab

Die nordrhein-westfälische Landtagsfraktion der CDU kritisiert, dass sich das Land Nordrhein-Westfalen nicht an dem letzten Sammel-Charter mit ...

Parlament Griechenland

© Gerard McGovern / CC BY 2.0

Wirtschaftsweiser Athen muss Akzeptanz für Reformen schaffen

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, hat die griechische Regierung aufgefordert, endlich zu den nötigen Reformen zu stehen, um die ...

Angela Merkel CDU

© palinchak / 123RF Lizenzfreie Bilder

CDU-Spendenaffäre Biedenkopf stärkt Merkel im Streit mit Walter Kohl den Rücken

Sachsens langjähriger Ministerpräsident Kurt Biedenkopf hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) gegen die schweren Vorwürfe von Altkanzler Helmut ...

Weitere Schlagzeilen