Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

20.01.2010

Bundesregierung erwartet knapp einprozentiges Lohnplus im Jahr 2010

Berlin – Die Bundesregierung erwartet in diesem Jahr ein moderates Lohnplus. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den Jahreswirtschaftsbericht 2010 berichtet, rechnet die Regierung mit einem Anstieg der Bruttolöhne und –gehälter je Arbeitnehmer um 0,9 Prozent. Im vergangenen Jahr waren die Bruttolöhne je Arbeitnehmer um 0,4 Prozent gesunken. Skeptisch sei die Bundesregierung laut Zeitung bei den Konsumausgaben. Demnach werden die privaten Haushalte 0,5 Prozent weniger Geld ausgeben als 2009. Insgesamt erwartet die schwarz-gelbe Koalition eine Besserung der konjunkturellen Lage. Die Wachstumsprognose für 2010 wird im Jahreswirtschaftsbericht von bisher 1,2 Prozent auf 1,5 Prozent hochgesetzt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bundesregierung-erwartet-knapp-einprozentiges-lohnplus-im-jahr-2010-6115.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

Nadja abd el Farrag 2013

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

Nadja Abd el Farrag „Ich bin enttäuscht von Herrn Zwegat“

Er sollte ihr aus der finanziellen Misere helfen, aber die Bemühungen von Peter Zwegat (66) haben laut Nadja ab del Farrag (51) zu kaum etwas geführt. ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Weitere Schlagzeilen