Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Keine zusätzliches Geld

© dapd

08.02.2012

Bundesfreiwilligendienst Keine zusätzliches Geld

Nur maximal 35.000 Stellen.

Berlin – Der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) kann trotz starker Nachfrage in diesem Jahr mit nur maximal 35.000 Stellen rechnen. Umschichtungen im Haushalt des Ministeriums seien nicht möglich, sagte eine Sprecherin des zuständigen Bundesfamilienministerium am Mittwoch in Berlin. Sie reagierte damit auf Forderungen von Organisationen und Sozialverbänden, mehr Geld für den Freiwilligendienst zur Verfügung zu stellen.

Aktuell gibt es den Angaben zufolge über 30.000 besetzte BFD-Plätze. Diese Zahl ergebe sich aus den rund 34.000 Verträgen abzüglich der Abbrecher. Der Bund fördert den Freiwilligendienst mit 350 Millionen Euro pro Jahr.

Der Bundesfreiwilligendienst war am 1. Juli 2011 als Nachfolger des mit der Wehrpflicht weggefallenen Zivildienst gestartet. Männer und Frauen aller Altersgruppen können den Dienst leisten – vor allem in sozialen Einrichtungen, Sportvereinen oder Kulturinstitutionen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bundesfreiwilligendienst-keine-zusaetzliches-geld-38824.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Barbara Hendricks Angela Merkel 2013

© Martin Rulsch / CC BY-SA 4.0

SPD Hendricks will Agrarsubventionen an Naturschutz koppeln

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat eine grundlegende Reform der bisherigen EU-Agrarsubventionen gefordert. Demnach sollen Landwirte künftig ...

Weitere Schlagzeilen