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28.10.2009

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verteidigt schwarz-gelbe Schuldenpolitik

Berlin – Der neue Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die derzeitige Verschuldungspolitik der schwarz-gelben Regierung verteidigt. „In einer so beispiellosen Wirtschaftskrise muss der Staat das wenige, was er tun kann, um Wachstum zu fördern, mit höheren Schulden finanzieren“, sagte Schäuble gegenüber dem Magazin „Stern“. „Wir müssen zunächst einmal die Krise durchstehen – und dann können wir wieder konsolidieren.“ Wann die Bankenkrise überwunden sei, wollte der bisherige Innenminister nicht mutmaßen. Ein mögliches Misslingen seiner Politik bringe Schäuble nach eigener Aussage jedoch nicht aus der Ruhe. „Wenn ich in zwei Jahren scheitern sollte, bin ich 69, und dann – das klingt jetzt lakonisch – wäre das zu verkraften.“

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