Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Eingang zum Strafjustizzentrum München während des NSU-Prozesses

© über dts Nachrichtenagentur

28.06.2013

Bundesanwaltschaft Weiterer Verdacht im NSU-Verfahren

Gefundenes Bargeld könnte aus Raubüberfällen der Terrorzelle stammen.

München – Im NSU-Verfahren geht die Bundesanwaltschaft nach Informationen des „Tagesspiegels“ (Samstagausgabe) dem Verdacht nach, bei dem Angeklagten André E. und seinem Zwillingsbruder Maik gefundenes Bargeld könnte aus den Raubüberfällen der Terrorzelle stammen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, entdeckte die Polizei bei der Festnahme von André E. im November 2011 auf dem Anwesen seines Bruders 3.835 Euro. Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt untersuchen, ob sich die sichergestellten Banknoten einem oder mehreren der 15 Raubüberfälle des NSU zuordnen lassen.

Die Bundesanwaltschaft wirft André E. vor, er habe eine terroristische Vereinigung unterstützt und Beihilfe zu versuchtem Mord geleistet.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bundesanwaltschaft-weiterer-verdacht-im-nsu-verfahren-63524.html

Weitere Nachrichten

Nazi Rechtsradikaler

© ginasanders / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht Rechte Gewalt bleibt auf hohem Niveau

Rechte Gewalttäter schlagen nach Informationen des Tagesspiegels (Montagausgabe) unvermindert zu. Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr nach ...

Polizei

© ank / newsburger.de

Neuer Eigentümer „Horror-Haus“ von Höxter ist verkauft

Das "Horror-Haus" von Höxter-Bosseborn hat einen neuen Eigentümer. Ein Handwerker aus der näheren Umgebung habe die Immobilie für einen vierstelligen Preis ...

Thomas Kutschaty SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

NRW-Justizminister Toiletten-Putzen und Stadion-Verbote zur Ahndung von Straftaten

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) hat eine deutliche Ausweitung der Möglichkeiten zur Ahndung von Straftaten gefordert. "Ich würde mir wünschen, ...

Weitere Schlagzeilen