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29.03.2010

Bulgarien Zehntausende fordern Gefängnisstrafe für Tierquäler

Sofia – In einer Kleinstadt in Bulgarien ist in der letzten Woche ein Hund auf besonders sadistische Weise verstümmelt worden, was zu heftigen Reaktionen im Internet geführt hat. Nach Streitigkeiten zwischen zwei Nachbarn wollte sich der eine Beteiligte offensichtlich an dem Herrchen rächen und schnitt alle vier Pfoten dessen Hofhundes „Mima“ ab.

Die Verstümmelung der 5-jährigen Hündin führte zunächst zu massiver Empörung in der Kleinstadt Dryanovo und breitete sich mittlerweile auf der Internetplattform Facebook weiter aus. Dort traten über 140.000 Nutzer einer bulgarischen Nutzergruppe bei, die eine Gefängnisstrafe für den Tierquäler fordert und auch Fotos und Videos von der verstümmelten Mima zeigt. Gleichzeitig unterzeichneten 23.000 Menschen eine Petition zur Veränderung des bulgarischen Gesetzes für Tierschutz. Nach dem bisherigen Gesetz muss der Täter nur eine Strafe zwischen 100 und 500 Euro bezahlen.

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