Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Ursula von der Leyen

© über dts Nachrichtenagentur

15.11.2015

Bündnisfall-Debatte Von der Leyen mahnt zu Besonnenheit

„Alle weitere Spekulation verbietet sich meines Erachtens jetzt.“

Berlin – In der Bündnisfall-Debatte in Folge der Terroranschläge in Paris hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu Zurückhaltung aufgerufen: Sollte Frankreich tatsächlich die Nato anrufen, müsse „mit großer Besonnenheit“ beraten werden, sagte von der Leyen im Interview mit der „Tagesschau“. „Alle weitere Spekulation verbietet sich meines Erachtens jetzt“, betonte die Verteidigungsministerin.

„Der sogenannte `Islamische Staat` kann geschlagen werden – und damit meine ich nicht nur das Militärische“, so von der Leyen. Es sei vor allem wichtig, der Terrormiliz den politischen und ideologischen Nährboden zu entziehen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/buendnisfall-debatte-von-der-leyen-mahnt-zu-besonnenheit-91008.html

Weitere Nachrichten

Flughafen Leipzig/Halle

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Bundesregierung sagt Abschiebeflug nach Afghanistan ab

Die Bundesregierung hat laut eines Berichts von "Spiegel Online" einen für kommenden Mittwoch geplanten Abschiebe-Flug für abgelehnte Asylbewerber ...

Bundeswehr-Panzer "Marder"

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Nato-Generalsekretär unterstützt Bundeswehrreform

Nach Ansicht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bewegt sich Deutschland bei der Übernahme von Lasten in der Nato in die richtige Richtung. ...

Fahnen von EU und Großbritannien

© über dts Nachrichtenagentur

CDU McAllister fordert schnellen Brexit

Zum zügigen Handeln in Sachen Brexit hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, David McAllister, die britische Regierung ...

Weitere Schlagzeilen