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Türkische Flagge

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18.05.2017

Incirlik-Streit Nato hofft auf bilaterale Klärung

„Dies ist eine bilaterale Angelegenheit zwischen Deutschland und der Türkei.“

Brüssel – Die Nato hält sich aus dem Streit seiner Mitgliedsländer Deutschland und Türkei um das Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete in Incirlik heraus: „Dies ist eine bilaterale Angelegenheit zwischen Deutschland und der Türkei“, sagte ein Nato-Offizieller der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Wir hoffen, dass sie durch bilaterale Gespräche zwischen den beiden Ländern gelöst werden kann.“

Sicherlich hätten alle Alliierten ein gemeinsames Interesse an der Bekämpfung des IS, fügte der Nato-Vertreter hinzu.

Der Unions-Außenexperte Jürgen Hardt (CDU) hatte in der Zeitung gefordert, das Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete in Incirlik auf die Tagesordnung des nächsten Nato-Gipfels zu setzen.

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