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Jean-Claude Juncker

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09.10.2014

Nach Ablehnung von Bratusek Juncker rechnet mit späterem Antritt der neuen EU-Kommission

„Wir rechnen mit einer Verzögerung des Dienstantritts der Junker-Kommission.“

Brüssel – Nach der Ablehnung der slowenischen Kommissionskandidatin Alenka Bratusek durch die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament, erwartet der designierte Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Junker, dass er seine Amtsgeschäfte später aufnehmen wird als geplant.

Eine Sprecherin Junkers sagte der Zeitung „Die Welt“: „Wir rechnen mit einer Verzögerung des Dienstantritts der Junker-Kommission.“ Einen genauen Zeitrahmen nannte die Sprecherin nicht. Laut Plan soll Junker den bisherigen EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso am 1. November 2014 ablösen.

Bratusek ist als Vizepräsidentin der EU-Kommission vorgesehen. Sie soll für den Bereich Energieunion zuständig sein.

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